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Modell : Tiger 60 Trainer
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Spannweite : 1700 mm Länge : 1470 mm Fluggewicht bei 15 ccm RCGF ca.3700 gr RC-Funktionen : Höhe, Seite, Quer, Motordrossel, Landeklappen
RCGF 15 der perfekte Antrieb für den Tiger 60!!! DER SCHWERPUNKT HAT SOFORT GEPASST OHNE BLEI ZUGABE UND OHNE VERSCHIEBEN DES AKKUS !!!! Besitzer: Oliver Paul , MFC-Hohenahr
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Modell : Robbe Belanca
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Kundenmodell Robbe Belanca mit RCGF 65 ccm Spannweite : 2400 mm Abfluggewicht : 9,2 kg Motor : RCGf 65 ccm
Besitzer : Christian Peter
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Motoreneinbau
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FMT TEST RCGF 20 ccm
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Die Überraschung Der RCGF-20 im Test Dieter Werz An einem ganz normalen, nicht ganz so verregneten Dienstagmorgen im Mai saß ich gegen 9:30 Uhr am Frühstückstisch und hatte mich gerade gegen die Modellbauwerkstatt und fürs Mopedfahren entschieden, als das Telefon klingelte. FMT-Redakteur Uwe Puchtinger war dran, wünschte mir einen guten Morgen und teilte mir mit, er habe mir am Freitag was rausgeschickt, was heute zugestellt würde. Auf die Frage: „Was denn?“, sagte er nur: „Lass Dich überraschen und schau’s Dir mal an.“ Dann also doch auf den Paketdienst warten… Im Paket fand sich ein 20-cm-Zweitakt-Benzin-Flugtriebwerk auf Industriemotorbasis – und das sah gar nicht schlecht aus, wenn ich ehrlich bin, sogar richtig gut, außerdem war es leicht und sehr kompakt. Der Aufbau Der RCGF-20 wirkt sehr zierlich. Ein recht kleines, vertikal zweigeteiltes Kurbelgehäuse aus Aluminium trägt einen Sackzylinder mit zwei Überströmkanälen, großen Kühlrippen und schräg angesetzter Zündkerze. Die Vermutung, dass es sich hier um den Zylinder eines Gerätemotors handelt, wird durch folgende Indizien gestützt. Erstens durch die Zündkerzenbohrung, die hat nämlich ein Gewinde M14×1,25. Bei Modellmotoren dieser Hubraumklasse wird üblicherweise eine Mini-Zündkerze wie die NGK-CR 6 eingesetzt, die hat aber ein Gewinde M10×1. Tatsächlich kommt auch beim RCGF-20 eine Kerze dieser Größe zum Einsatz, die mithilfe eines Gewindeadapters in den Kopf eingeschraubt wird. Weitere Indizien sind der Einlassschlitz und die Bohrung für den Antrieb der Vergaserpumpe des ursprünglich für kolbengesteuerten Seiteneinlass konstruierten Zylinders, beide sind gegenüber dem Auspuffschlitz noch zu erkennen, die Öffnungen wurden nachträglich zugeschweißt. Die sehr kurze, recht robuste doppelwangige Stahlkurbelwelle kann ihren ursprünglichen Verwendungszweck in einem Industriemotor genauso wenig verbergen wie der Zylinder. Am hinteren Lagerzapfen sieht man noch die Sägespuren vom Abtrennen der Ausgangswelle. Die Kurbelwelle ist in zwei Normkugellagern (NSK 6901 Z aus indonesischer Fertigung) gelagert. Auf die Rückfront des Kurbelgehäuses ist das Flatterventilgehäuse mit angeflanschtem HLIC-Vergaser, einem Walbro-Klon, aufgeschraubt. Besonders hervorzuheben ist hier, dass der Vergaser mit einem ordentlichen RC-gerechten Anlenkhebel für die Drosselklappe geliefert wird, in dem sogar schon M2-Gewinde zum Anschrauben eines Kugelkopfes vorhanden sind, das schaffen nicht viele Motorenhersteller. Das Abgas verlässt das Triebwerk durch einen Seitenauslass rechts. Der mit dem Zylinder als integralem Bauteil gefertigte Zylinderkopf trägt einen für Gerätemotoren typischen Brennraum, dessen Geometrie hauptsächlich durch den schrägen Einbau der Zündkerze erzwungen wird und für ein leistungsorientiertes Triebwerk alles andere als ideal ist. Wegen Klingelnestern braucht man sich dabei keinen Kopf zu machen, Gerätemotoren haben nur so viel Verdichtung, wie sie unbedingt brauchen, um laufen zu können, damit man sie mit einem Anreißstarter leicht in Gang setzten kann. In unserem Flugmotor hat der Hersteller durch das Tiefersetzen des ganzen Zylinders für etwas mehr Verdichtung gesorgt, kritisch wird das trotzdem nicht. Diese Maßnahme erklärt auch die sehr niedrigen Steuerzeiten des Triebwerks, setzt man den Zylinder wieder etwas höher, erhält man die üblichen 145° Auslasswinkel und die gängige Industriemotoren-Verdichtung von geometrisch etwa 8. Die Laufgarnitur entspricht dem Industriemotorenstandard: hartbeschichteter Sackzylinder aus Leichtmetallguss, Leichtmetallkolben mit zwei Rechteck-Kolbenringen aus Stahlguss und nadelgelagertes Stahlpleuel. Der Kolbenboden sieht vom Guss her etwas wüst aus, aber den sieht normalerweise ja keiner, und was die zerklüftete Oberfläche angeht, siehe oben unter „Klingelnester“. Mit dem Propellermitnehmer hat sich ein ambitionierter Konstrukteur verwirklicht: Auf die Kurbelwelle ist als Adapter ein Aludrehteil aufgesteckt, das auch den Magneten für den Hallsensor der Zündung trägt, der Adapter wird von einer M8-Mutter auf dem Wellengewinde gehalten, die Momentenübertragung erfolgt durch Passfeder. Auf diesem Adapter ist der eigentliche Propellermitnehmer, ebenfalls ein Drehteil aus Aluminium, mit einem am Adapter angedrehten Ansatz zentriert und mit vier M4-Schrauben verschraubt. Der Mitnehmer trägt in seiner Vorderseite ein zentrales Gewinde M8×1,25 und als Verdrehsicherung für die Luftschraube drei M4-Gewinde. Leider wird damit die Luftschraube auf dem Gewinde der M8-Zentralschraube zentriert – da Schrauben im Gewinde immer Spiel haben müssen (sonst lassen sie sich nämlich nicht einschrauben), ist keine exakte Zentrierung und damit auch kein exakter Rundlauf der Luftschraube möglich. Der RCGF ist allerdings nicht der einzige Motor, bei dem das so gelöst ist, und man kann damit leben. Die Einschraubtiefe der Zentralschraube in den Mitnehmer beträgt ca. 17 mm und ist damit tief genug, um ein ordentliches Anzugsmoment zu verkraften. Es ist völlig ausreichend, die Luftschraube nur mit der M8 zu befestigen, allerdings sollte man dann die vordere Planfläche des Propellermitnehmers rändeln. Der Hersteller bietet inzwischen einen geänderten Mitnehmer an. Die Verarbeitung der Teile ist sauber und ordentlich. Die mikroprozessorgesteuerte Zündungselektronik steckt in einem abschirmend metallisierten Kunststoffgehäuse, die Kurbelwellenposition wird mit einem Hallsensor an einem im Propellermitnehmer sitzenden Magneten abgegriffen. Der Hersteller empfiehlt die Verwendung einer Zündungsbatterie mit 4,8–6 V und mindestens 800 mAh. Die Zündung ist nicht zum direkten Anschluss an zweizellige Lithiumakkus geeignet. Der Motor wird komplett mit Schalldämpfer, Abstandsbolzen mit Schrauben zur Motormontage, Zündkerze, Batteriezündung, Akkuanschlusskabel für die Zündung, Spiralschlauch zum Schutz der Akku- und Sensorkabel, Kabelbinder, Klebepads und Werkzeug geliefert. Außerdem liegen dem Triebwerk eine Bohrschablone für den Motorspant, eine Gradscheibe zur Kontrolle der Sensorposition und eine deutsche Bedienungsanleitung bei. Zwischenergebnis Bis hierher hat der RCGF schon gut gepunktet: Verarbeitung und Optik sind o.k., die Ausstattung ist komplett und es gibt eine Servicestation in Deutschland, darüber hinaus gewährt der Hersteller eine Garantie von zwei Jahren, die über den deutschen „Servicepoint“ abgewickelt werden soll. Das sieht alles gar nicht nach dem üblichen Billigzeugs aus China aus. Nach dem überzeugenden ersten Auftritt geht’s jetzt ans Eingemachte. Das Triebwerk sollte auf dem Prüfstand zeigen, wozu es im Stande ist. Dass aufgrund der recht kleinen Gasquerschnitte im Motor, dem suboptimalen Brennraum und der rustikalen Ausführung des Kolbens und der niedrigen Steuerzeiten keine gewaltige Leistung zu erwarten war und die „Katalogleistung“ mit 1,6 kW etwas sehr optimistisch geschätzt sein könnte, war klar, es muss aber auch nicht jeder Motor ein Renntriebwerk sein. Der Betrieb Zunächst habe ich den mitgelieferten Auspuff an den RCGF-20 geschraubt, eine Graupner-Luftschraube G-Sonic 15×8 montiert und den Motor angeworfen. Das Triebwerk startete mühelos und knatterte mit vernehmlichem „Räng-däng-däng“-Zweitaktsound vor sich hin, das Standgas pendelte sich bei stabilen 1.700 U/min ein, alles sah gut aus, also Gas. Was dann geräuschmäßig passierte, war sogar mir zu viel. Wir vermessen die Motoren auf unserem Gewerbegrundstück in einem abgelegenen Industriegebiet, unsere Nachbarn sind einiges gewohnt, und trotzdem erschienen einige, um zu sehen, was wir da auf dem Prüfstand haben. So geht das nicht. Glücklicherweise sind die Auspuffflansch-Maße des RCGF-20 mit denen des 3W 24 fast identisch, einziger Unterschied: Der 3W hat M4-Gewinde im Auspuffflansch, der RCGF M5. Ich habe also aus einem Auspuffstutzen für den 3W 24 von Krumscheid, einem Stück 26-mm-Edelstahlwellrohr und einem Stück 20-mm-Edelstahlrohr aus der Restekiste einen Krümmer zusammengelötet und damit den Resonanzschalldämpfer Höhn Silent 90 an den Motor angeschlossen, so ist der Motor sehr leise und hat einen angenehmen Sound. Mit dieser Kombination wurden die Messungen und die Flugerprobung durchgeführt. Vergleichsmessungen ergaben etwas mehr Leistung als mit dem Originalauspuff bei sehr viel günstigeren Lärmwerten. Versuche im Rahmen der Flugerprobung zeigten, dass jeder Resonanzschalldämpfer für 15-cm⊃3;-Methanolmotoren, den wir ausprobiert haben, in Verbindung mit dem Wellrohrkrümmer am RCGF-20 einwandfrei funktioniert hat. Die Zündung wurde aus einem 2S-LiPo 1.000 mAh mit 5-V-Regler versorgt. Als Testpropeller dienten G-Sonic- und APC-Luftschrauben der Größen 14×7 bis 17×10. Der Hersteller empfiehlt Propeller von 15×6 bis 17×10 und ein Kraftstoffgemisch aus Benzin mit mindestens 90 Oktan und etwa 2 bis 3 % Zweitaktöl (1:30 bis 1:50). Ich habe Superbenzin mit 3 % Öl verwendet. Die Grundeinstellung des Vergasers sollte vor dem ersten Start gemäß Bedienungsanleitung kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden. Bei meinem Testmotor hat es gepasst. Die Grundeinstellung ist für die ersten Starts in Ordnung, der Motor ließ sich problemlos starten und lief von Anfang an ruhig und zuverlässig. Nach etwa einer Stunde Laufzeit wurden routinemäßig alle Schrauben, ganz besonders die am Propellermitnehmer, auf festen Sitz überprüft und nachgezogen, danach ging’s an die Messungen. Der Motor zeigte ein mustergültiges Startverhalten und überzeugte durch gute Laufkultur und sicheres Betriebsverhalten. Er zeigte keinerlei Neigung zu Frühzündungen und damit zum Zurückschlagen, das schont die Finger. Eine kleine Information am Rande: Man kann den Motor auch rückwärts anwerfen, dann läuft er eben links herum – der Flatterventileinlass macht’s möglich. Je nach Propeller liegt die sichere Standgasdrehzahl um 1.500 U/min. Das Ansprechverhalten und die Gasannahme waren erstklassig. Bei einer Vollgasdrehzahl zwischen 6.500 und 8.000 U/min stand ein Drehmoment von etwa 1 Nm zur Verfügung, im Maximum waren es 1,2 Nm bei 7.500 U/min (gemessen mit Reso Silent 90). Bei 9.000 U/min waren es 0,6 Nm, unter 6.000 U/min werden noch 0,4 bis 0,5 Nm erreicht. Es ist also nicht sinnvoll, den Motor mit Propellern größer als 17×10 zu betreiben. Die Maximalleistung habe ich mit 1,1 kW bei 8.000 U/min ermittelt. Die Leistungsdaten entsprachen ziemlich genau den Erwartungen an das Triebwerk, mit Auslasssteuerzeiten von 136° und einem Spülwinkel von 86° bekommt man eben nicht mehr Leistung und eine Leistungssteigerung mittels Resonanzrohr funktioniert auch nicht wirklich. Der Einsatz des Resorohres in Verbindung mit dem Wellrohrkrümmer dient hier lediglich der Schalldämpfung, auch kommt hier wieder ein angenehmer Nebeneffekt der großen Oberfläche des Wellrohres zum Tragen: Die Abgase werden gekühlt, damit brennt kein Verbindungsschlauch mehr durch. Aber Leistung ist nicht alles, mit der vorliegenden Auslegung ist der Motor extrem unempfindlich auf die Abstimmung des Abgassystems, läuft sehr zuverlässig, lässt sich leicht starten und verbraucht sehr wenig Kraftstoff. Für die gesamte Messerei habe ich knapp 500 cm⊃3; gebraucht. – Das ist doch auch was. Die Flugerprobung erfolgte auf einer Powergnumpf. Das Zweckmodell hat 1,8 m Spannweite und bringt mit dem RCGF-20 und Resonanzschalldämpfer vollgetankt 4,3 kg auf die Waage. Als Luftschraube kam eine 16×8 APC zum Einsatz. Der RCGF-20 hat mit der Powergnumpf keine Probleme, er stellt mehr als genug Leistung für dynamischen Kunstflug zur Verfügung – Hovern geht natürlich nicht. Wie von einem Triebwerk mit Membranpumpenvergaser nicht anders zu erwarten, zeigten sich keinerlei Reaktionen auf G-Belastungen und unterschiedliche Tankniveaus bei Steig- und Bahnneigungsflug. Der Motor macht einfach das, was er soll: Er funktioniert. Aussagen über Standfestigkeit oder Langzeithaltbarkeit des Triebwerkes kann ich im Rahmen eines Motorentests keine treffen, nach Abschluss der Tests hatte der RCGF knapp drei Laufstunden hinter sich und war damit noch nicht fertig eingelaufen. Das Fazit Ist der RCGF-20 nur ein weiterer billiger Chinesenmotor? Definitiv nicht! Er kommt zwar aus China und ist auch nicht besonders teuer, aber da enden die Gemeinsamkeiten schon. Ich bin mit dem Motor voll zufrieden. Es handelt sich um ein Triebwerk mit hohem Nutzwert für Modelle bis etwa 5 kg. Der Motor baut sehr kompakt, läuft ruhig und zuverlässig. Das Handling ist sehr einfach und der Motor hat eine hohe Laufkultur. Der kleine Benziner eignet sich sehr gut für Scale-Flugzeuge, Sportmodelle und kleinere Schlepper, dafür reicht die Leistung allemal. Seine Stärke liegt klar in der Zuverlässigkeit und dem einfachen Handling. Für mich ist der RCGF-20 ein preisgünstiger Antrieb für ein Alltagsmodell, mit dem man einfach stressfrei fliegen möchte. So gesehen war das Paket eine echte Überraschung. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings, die mitgelieferte Lärmumlenkdose verdient den Namen Schalldämpfer nicht und sollte gegen etwas Zweckmäßiges getauscht werden, hier gibt es sehr viel bessere Lösungen.
Datenblatt Motoren Bezeichnung: RCGF-20 Lieferumfang: Motor, Schalldämpfer, Abstandsbolzen mit Schrauben zur Motormontage, Zündkerze, Batteriezündung, Akkuanschlusskabel für die Zündung, Spiralschlauch zum Schutz der Akku- und Sensorkabel, Kabelbinder, Klebepads, Werkzeug und Anleitung Aufbau Kurbelgehäuse: Aluminium, zweiteilig Zylinderkopf: integral mit Zylinder Kurbelwelle: doppelwangig, Stahl Garnitur: hartbeschichteter Leichtmetall-Sackzylinder, Leichtmetallkolben, 2 Rechteck-Kolbenringe mit Verdrehsicherung Pleuel: Stahl, nadelgelagert Propellerbefestigung: zentral mit Wellengewinde M8×1,25 + 3× M4 Vergaser: Pumpenvergaser, Walbro-Nachbau Technische Daten Hubraum: 20 cm⊃3; Bohrung: 30 mm Hub: 28 mm Masse Motor mit Vergaser und Zündkerze: 870 g Masse Zündung: 120 g Gesamtmasse: 990 g zzgl. Zündungsakku Drehzahlbereich: 1.600–9.000 U/min Steuerzeiten Spülen: SÖ 43° vor UT / SS 43°nach UT, Spülwinkel 86° Auslass: AÖ 68° vor UT / AS 68° nach UT, Auslasswinkel 136° Einlass: Flatterventil, automatisch, variabel P Herstellerangabe: 1,64 kW P gemessen: 1,1 kW bei 8.000 U/min Drehmoment: 1,20 Nm/7.500 U/min Massen Auspuffsysteme Originalteil: 63 g Wellrohr-Krümmer: 65 g Höhn Silent 90: 170 g Bezug: KPO-flugmodellbau, Oliver Paul, Am Hasensprung 12, 35649 Niederweidbach, Tel.: 06444 1726, E-Mail: info@kpo-flugmodellbau.net, Internet: www.kpo-flugmodellbau.net Preis: 195,- Euro--------------------------------INZWISCHEN IST DIE VERSION 2,0 ERHÄLTLICH ------------------------------------------------------------------------
MesswerteLuftschraubeSilent 90Originalauspuff14×7 G-Sonic9.300 U/min9.000 U/min15×8 G-Sonic8.700 U/min8.500 U/min16×8 APC7.900 U/min7.800 U/min16×10 APC7.500 U/min7.400 U/min17×8 APC7.500 U/min7.500 U/min17×10 APC7.000 U/min6.800 U/min
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Modell: Tiger 60 Trainer
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Spannweite : 1700 mm Länge : 1470 mm Fluggewicht bei 20 ccm RCGF ca.4000 gr RC-Funktionen : Höhe, Seite, Quer, Motordrossel, Landeklappen
Auch in kleine Modelle lässt sich ein RCGF 20 ccm einbauen !
Besitzer: Andreas Rödgen MFC-Bad Endbach
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Modell : Fieseler Storch
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Fieseler Storch motorisiert mit einem RCGF 20 ccm Heckvergaser Spannweite :2400mm Gewicht : 5500g Luftschraube : 19 x 8 / Umin 5490 Motor und Luftschraube passen hervoragend zum Modell und den Flugeigenschaften. Besitzer : C. Neumann MFC-Hohenahr
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Weitere Bilder : Fieseler Storch
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 | Fieseler Storch |  |
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Modell: Chipmunk
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Bin sehr zufrieden mit dem Teil. Ging noch nie aus in der Luft und das ist das Wichtigste.
Danke
Wolfgang
Kann als Kundenfoto verwendet werden: Chipmunk: Spw. 1,8m, ca. 4Kg, 6500U/min. mit Gsonic 16"x10" Motor : RCGF 26 ccm V2
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Modell: YAK 54
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Hallo,
komme eben vom Flugplatz, der Tank ist gestern gekommen und wurde gleich eingebaut. Heute dann der Erstflug. Der Motor macht nun 7400 u/min.
Ab auf die Piste, Rudercheck, dann Gasknüppel auf Gas. Nach ca 5-10 m war die Yak in der Luft, der Motor zieht echt ab, so dass ich auf Halbgas gehen konnte. Erstmal 2-3 Platzrunden dann die erste Rolle, ohne Probleme. Gaswechsel nimmt der Motor sofort und ohne Probleme an. Nach 5 min mal landen. Die Yak kommt schön langsam rein, kurzer Gasschub, damit ein wenig mehr Fahrt kommt, dann Butterweich auf alle 3 Räder gesetzt. nach 3 Flügen a 5-7 min ist der 250ml Tank noch ca 1/3 Voll.
Vielen dank kpo-flugmodellbau, der Motor passt perfekt zum Modell und läuft bei jedem Start immer besser, wirklich Klasse. Ich denke mal, noch ein Paar Flüge, dann sollte der eingrestellte Schwerpunkt, 12,5cm hinter der nasenleiste fürs Hovern und Torquen Ausprobiert werden.
Gruß
Marc
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Modell : Ultimate von Weihershausen
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RCGF 52 ccm Boxer eingebaut in eine Weihershausen ULTIMATE Mit Original Schalldämpferanlage Schallpegel: 75 db Spannweite: 185 cm /Länge: 208 cm / Abfluggewicht 8700 gramm Schub mit einer 22x10 Maro Standart ca . 8-8,5 kg Der Motor hat ca 1 liter Benzin durchgezogen Der Flieger geht jetzt schon senkrecht in den himmel (Siehe Video)
Drehzahlmessung: Propeller Menz Holz(Standart) und original Schalldämpfer. Messung erfolgt bei nicht eingelaufenem Motor(direkt aus der Schachtel).
20 x 10 7000 U/min 22 x 10 6300 U/min 23 x 10 5900 U/min
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